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Reisebericht: Amelie & Gina auf Mauritius

Reisebericht: Amelie & Gina auf Mauritius

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Amelie & Gina machen ihren 100. Tauchgang auf Mauritius! 

März 2022

Als wir 2015 unseren ersten gemeinsamen Tauchgang in Ägypten absolviert haben, waren wir sofort fasziniert von der Unterwasserwelt. Nun 7 Jahre später hat jeder von uns die unterschiedlichsten Tauchdestinationen auf der ganzen Welt erkundet und zahlreiche Tauchgänge gesammelt.
Trotz der unterschiedlichen Reisen, die jeder im Laufe der Jahre erlebt hat, haben wir immer in etwa die gleiche Anzahl an Tauchgängen gesammelt. Daher haben wir beschlossen, dass wir unseren 100. Tauchgang gemeinsam erleben möchten. Nach langem hin und her, ob es die Seychellen, der Oman oder Mauritius werden sollte, viel unsere Wahl schlussendlich auf Mauritius.

Anreise:
Los ging es also am Freitagmorgen mit der Bahn Richtung Flughafen Frankfurt. Gut vorbereitet ging der Check-in und die Sicherheitskontrolle reibungslos. 30 Minuten vor Abflug saßen wir bereits am Gate und warten darauf einsteigen zu dürfen. Mit einer Durchsage der Condor, dass es heute 50% auf Business Class Flüge gibt, haben wir nicht lange überlegt und dieses Angebot direkt angenommen. Im Nachhinein können wir nur sagen „Wie cool ist das denn bitte?“ Bereits am Platz angekommen, haben wir mit einem Sekt auf unsere bevorstehende Reise angestoßen. Nach 11h Stunden Flug sind wir also auf Mauritius gelandet.

Die Passkontrolle und auch die Einreiseformalitäten waren im Nu fertig. Müde von der langen Anreise ging es mit dem Shuttletransfer Richtung Grand Baie in unser erstes Hotel. Leider konnten wir während der Fahrt noch keine ersten Eindrücke sammeln, da die Äuglein doch immer wieder zufielen.
Mit einem herzlichen „Welcome on Mauritius“ checkten wir im „Mauricia Beachcomber“ ein. Hier würden wir die ersten 5 Nächte verbringen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns direkt auf dem Weg zum Strand. Die ersten 2 Tage verbrachten hauptsächlich am Strand, gingen uns ab und zu abkühlen (eine richtige Abkühlung war das allerdings nicht) und genossen einfach die Zeit.

Tauchen:
Der Montag kam und wir durften endlich wieder zum Tauchen gehen! Da sich die Orca Tauchbasis nicht direkt in unserem Hotel befand, wurden wir morgens in unserem Hotel abgeholt. Die Fahrt zu Tauchbasis dauerte keine 5 Minuten. Nachdem wir unser Equipment gecheckt haben und ein Briefing erhalten haben, ging es auch direkt mit dem Boot los zum ersten Tauchplatz.

Am Tauchplatz angekommen musste unsere Guides leider feststellen, dass die Sicht Unterwasser nicht optimal ist. Und so haben wir uns spontan für einen anderen Tauchplatz entschlossen.
Es gibt eine schöne Vielfalt an unterschiedlichen Tauchplätzen, einige mit vulkanischem Untergrund und vielen großen Felsformationen Unterwasser, dann aber auch Plätze mit sandigem Untergrund und sogenannten „Patches“ auf denen man die unterschiedlichsten Makrotierchen beobachten konnte. Bei unserem ersten Tauchgang waren wir dann an einem tollen Platz mit großen Felsformationen und hatten die erste Begegnung mit einem riesigen Rochen. Aber auch die Fischvielfalt ist beträchtlich, es gibt große und viele Schwarmfische und sogar Seeschlangen lassen sich sehen.

Der zweite Tauchgang war dann an einem Wrack, denn in der Gegend rund um die Tauchbasis können bis zu sieben Wracks angefahren und von jedem Level betaucht werden. Am nächsten Tag war der Tag gekommen, weshalb wir eigentlich nach Mauritius gereist sind. Wir machten unseren 100. Tauchgang!!
Bereits bei Ankunft in der Tauchbasis haben wir unsere letzten Jahre nochmals Revue passieren lassen, in welchen unterschiedlichen Orte wir alle unsere Tauchgänge gesammelt haben. Ägypten, Malediven, Oman, Bali, Kenia, Gozo und vieles mehr konnten wir aufzählen. Auch Yve der Tauchbasenleiter wusste darüber Bescheid und hatte unseren Tauchguides Rama und Burty dies schon vor den Tauchgängen mitgeteilt. Als wir dann am ersten Tauchplatz ankamen, sandiger Untergrund mit vielen Patches, gab Burty uns unter Wasser das Zeichen uns auf unsere Knie zu setzen. Wir waren erst einmal verwundert darüber, aber dann haben wir verstanden weshalb. Burty hielt jedem von uns eine Tafel mit der Aufschrift „Happy 100. Dive!“ in die Hand. Dann wurden noch ein paar Erinnerungsfotos gemacht und der Tauchgang fortgesetzt. 😊 Auf den Patches konnten wir dann selbstständig nach den kleinsten Tierchen „suchen“, so viele Oktopoden wie dort haben wir noch nie auf einem Haufen gesehen. Auch Muränen, Schnecken, Schaukelfische und ganz viele Feuerfische konnten wir beobachten.

An sich kann man sagen, dass das Tauchen auf Mauritius eher entspannt und easy going ist, an einigen Plätzen farbenfroh und an anderen Plätzen hat man tolle Felsformationen unter Wasser.
Wir haben das Tauchen mit Orca Dive wirklich sehr genossen, auch die Atmosphäre in der kleinen Basis war sehr entspannt und wir konnten tolle Gespräche führen und schöne Tauchgänge machen.

Strand und Natur:
Nach dem 5. Tag haben wir uns für einen Unterkunftswechsel entschieden. Unser nächster Stopp war das Sugar Beach Resort am Flic en Flac Strand. Ein wirklich wunderschönes und modernes Hotel mit viel Liebe zum Detail. Der Flic en Flac Strand ist für seinen großartigen, langen und feinen Sandstrand bekannt mit dem Blick auf den bekannten Berg Le Morne. Hier haben wir die letzten 4 Tage zum Relaxen genutzt, aber wir wollten auch noch mehr von der Insel sehen und diese etwas erkunden.
So stand auf unserem Programm zum Beispiel Port Luis, die 21 farbige Erden, Ziplining, die Besichtigung eines Buddha Tempels, die Gegend rund um Le Morne und eine Vulkanbesichtigung. Die Touren haben wir mit einer örtlichen Agentur gemacht und unser Guide kannte sich wirklich super aus. Er hat uns nicht nur die touristischen Orte gezeigt, sondern auch seine Geheimtipps außerhalb der typischen „Highlights“ von Mauritius.

Abreise:
So schnell sind die zehn Tage dann aber auch schon wieder vorbei uns unser Aufenthalt neigte sich langsam dem Ende zu. Früh am Morgen ging dann unser Rückflug pünktlich zurück nach Frankfurt, alles lief ohne Komplikationen und Verspätungen ab und so sind wir pünktlich wieder in Frankfurt gelandet.

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